zertifiziert nach
DIN ISO 9001:2008
und AZWV als Bildungsträger
Aktuell
| 8/2011 - 3/2013 | PROINCOR - Förderung von Innovationen in KMU im Ostsee-Adria-Entwicklungskorridor |
| 12/2009 - 6/2011 | 20 go-inno-Projekte realisiert |
| 11/2010 - 4/2011 | Erstprojekt "Ausbildung und Einsatz von KostenManagern" erfolgreich beendet |
| 2009-2011 | Solarwintergarten – IMPULS-Projekt für innovativen Wintergarten. Das Projekt wird gefördert durch das Land Brandenburg. |
| 11/2009 - 03/2010 | WaxTec – Koordinierung des KU-Projektes im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) |
| 04/2008 - 02/2009 | Studentische Projekte in ausgewählten KMU |
| 06/2005 – 08/2008 | "Fire Safety" - NEMO-Projekt für innovative Feuerlöschtechnik. Das Projekt wird gefördert vom BMWi. |
| 02/2005 – 06/2006 | INTRAIN - Entwicklung eines Selbstlern-Moduls >> Methodisches Problemlösen << . Das Projekt wird gefördert vom BMBF. |
PROINCOR
mit einem (kostenlosen) Innovations-Audit sollen kleine und mittlere Unternehmen bei der internationalen Kooperation unterstützt werden. Hierfür stehen Transferpartner in Deutschland, Polen, Tschechien, Österreich, Ungarn, Slowenien und Italien bereit. Diese können als Agenten die Kooperation vorbereiten oder KMU-Vertreter nutzen Unternehmerreisen für den Direktkontakt.
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go-inno-Projekte
Jahr um Jahr autorisiert das BMWi die INVENT NET für ihr Beratungsprogramm >>Innovationsmanagement<<. Und seit dem Start im Dezember 2007 hat die INVENT NET jetzt zwanzig Beratungsprojekte zu Status und Entwicklungspotenzial von Innovationen durchgeführt.
Die drei Leistungsstufen erlauben eine angepasste Arbeitsweise: "Machbarkeitsstudien" - zumeist unter Einbeziehung von Drittleistern zu speziellen Fragestellungen - sind die Renner. "Realisierungskonzepte" folgen, wenn die Machbarkeitsstudien vielversprechend sind. Auch hier können Spezialisten als Dienstleister einbezogen werden. Und das "Projektmanagement" unterstützt bei der tatsächlichen Realisierung. Weiterführend nutzt eine Reihe von Unternehmen die Möglichkeit der Anschlussfinanzierung mit zum Beispiel ZIM Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand oder anderen großen Förderprogrammen.
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KostenManager
Naheliegende Wege zur Kostenreduktion sind in den Unternehmen und Institutionen längst beschritten worden, der Kostendruck ist geblieben! Mit der Wertanalyse oder genauer: dem Wertmanagement existiert ein Instrument, mit dem neue Erfolge organisiert werden können. Sein "Geheimnis": vor der Kostenanalyse wird eine Funktionanalyse vorgenommen.
Der nachweisliche Erfolg dieses Instrumentariums ist in den über 20 Projekten mit studentischen Arbeitsgruppen der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin nachgewiesen worden, jetzt folgte der Einsatz von bisher arbeitslosen Akademikern. Während eines halben Jahres bearbeitete jeweils ein Teilnehmer ein Firmenprojekt und erhielt begleitend fachtheoretische Unterstützung. Der Erfolg: alle Projekte sind erfolgreich abgeschlossen worden und 66 % der Teilnehmer haben inzwischen einen Arbeitsvertrag!
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IMPULS-Netzwerk "Solarwintergarten"
Zum zweiten Mal managt die INVENT NET ein Netzwerk; diesmal geht es nicht um Feuerschutztechnik, sondern um Wohnwintergärten. Weit gefehlt aber der, der hier nicht innovative Aufgabenstellungen vermutet. Denn der Wohnwintergarten soll nicht zu heiß und nicht zu kalt sein, und er soll der neuen Energieeinsparverordnung gerecht werden, um Geldbeutel und Umwelt zu schonen.
Dieser teilweise konträren Aufgabenstellung hat sich eine Arbeitsgemeinschaft von 6 Firmen verschworen. Es sind dies FeroTherm Thermolux GmbH, Sonnenhandwerker GmbH, Preussenglas GmbH, L&P-electronic GmbH, Ytterstone Abbau GmbH und Proverte Ltd. Ziel der ARGE ist es, die Wohlfühlzeit sowohl im Tages- wie im Jahresverlauf deutlich zu verlängern. Dazu sollen bewährte Lösungen mit neuartigen verknüpft werden und alle sollen den bekannten Preisrahmen nicht um einen Euro verteuern.
Dies wird möglich, weil das Land Brandenburg mit seinem Förderprogramm „IMPULS“ für drei Jahre Unterstützung gewährt und weil genügend Kreativität mobilisiert wird.

Das Team der Arbeitsgemeinschaft "Solarwintergarten"
| FeroTherm Thermolux GmbH | www.ferotherm.de |
| Preussenglas GmbH | www.preussenglas.de |
| Sonnenhandwerker GmbH | www.sonnenhandwerker.de |
| YTTERSTONE Abbau GmbH | www.ytterstone-vertrieb.de |
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FHTW-PROJEKTE in KMU der Region Berlin-Brandenburg
>>Wertanalyse<< und >>Change-Management<<
Ziel der Projektgruppen ist es, in ausgewählten KMU Probleme bei der Kostenreduktion und der Funktionsverbesserung unter Nutzung der Wertanalyse nach EN 1325 und VDI 2800 zu lösen.
Zu dieser Form von Problemlösungen durch studentische Arbeitsgruppen liegen Erfahrungen aus bisher 17 Projekten vor. Im Ergebnis der Projekte haben die Arbeitsgruppen ein Grundverständnis des Wert-Managements erworben, haben Verfahrensweisen des Projektmanagements angewandt und ein konkretes Problem in einem Unternehmen gelöst. Die konkreten Problemstellungen sind erfahrungsgemäß sehr vielgestaltig und werden in einer Abstimmungsrunde auf die ca. vier Arbeitsgruppen aufgeteilt. Unter Umständen kann auch eine von Studierenden akquirierte Firma in den Pool der Partnerunternehmen aufgenommen werden.
Struktur der Lehrveranstaltung:
| Nr. |
Inhalt | Form |
| 1 | Einführung in die Wertanalyse Theorie und Praxis, Informationsmaterial, Übungen |
Dozentenvortrag, Fallbeispiel, Übungen |
| 2 | Erarbeitung eines Arbeitsmaterials Anpassung an die Bedingungen in KMU |
Rekurs zum PM, Coaching der stud. Arbeit |
| 3 | Firmenakquisition Ansprache von Partnerfirmen und Problemaufnahme Zusammenfassung in einem WA-Konvoi (Vereinbarungen zu gemeinsamen Veranstaltungen und individuellen Analysen) |
Parallel zu Nr. 1 und 2 Rekurs Kommunikation |
| 4.1 | Wertanalyse-Teilprojekte (Dreistufen-Modell)
|
Einführung in das KMU; Stud. Projektarbeit; Konsultationen in FHTW und KMU |
| 4.2 | Konvoi-Treffen Gemeinsame Qualifizierung und Weiterentwicklung des WA-Projektes |
Workshop |
| 5 | Präsentation | Präsentation |
Das gesamte Projekt ist durch die Studenten unter der Maßgabe der Nutzung von Projekt-management-Instrumenten zu planen und zu realisieren. Aufgrund individueller Teilprojekte ist vorgesehen, auf jeden Fall die beiden ersten Stufen zu absolvieren; die dritte Stufe kann optional organisiert werden (bezahlte studentische Arbeit, Förderprojekt).
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NEMO - Netzwerk "Fire Safety"
Netzwerk für innovative Feuerlösch- und Brandschutztechnik in der Lager- und Logistikwirtschaft
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NEMO Netzwerkmanagement Ost
Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zielt auf die Bildung von innovativen regionalen Netzwerken zwischen kleinen und mittelständischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Damit sollen Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen verbessert werden. Die Arbeiten eines Netzwerkes umfassen sowohl Forschung und Entwicklung als auch Vermarktung der Innovationen als Systemanbieter und werden durch ein im Rahmen des Förderprogramms teilfinanziertes Netzwerkmanagement (NWM) koordiniert.

Netzwerk "Fire Safety"
Das Ziel dieses Netzwerkes besteht in der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von innovativen Produkt-, System- und Verfahrenslösungen für automatische Feuerlösch- und Brandschutztechnik in der Lager- und Logistikwirtschaft.
Das Netzwerk zielt insbesondere auf:
die Bündelung von wirtschaftlichen Ressourcen der Netzwerkpartner zur Erzielung von Wettbewerbsvorteilen durch Innovationen,
die Mobilisierung der vorhandenen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit gegenüber großen, ökonomisch starken Wettbewerbern,
den Aufbau eines starken Kompetenznetzes zur Unterstützung von Zulassungs- und Zertifizierungsprozessen bei Versicherern und Zulassungsinstitutionen,
die Konzentration der internen Informations- und Kommunikationsstrategien zur verbesserten Markterschließung und Marktdurchdringung,
die Bündelung der ökonomischen Kräfte zur gemeinsamen Erschließung neuer nationaler und internationaler Märkte.
Das Netzwerk besteht aus einem Kern kleiner und mittlerer Unternehmen vorwiegend aus der Region Berlin-Brandenburg, die mit ihrem Produktions- und Leistungsprofil entlang der geplanten Wertschöpfungskette angesiedelt sind. Es sind Unternehmen aus den Branchen Feuerlöschtechnik, Maschinenbau, Automatisierungstechnik, Installation und Errichtung. Die Kooperationspartner des Netzes kommen aus Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie den Marktzugang unterstützende Unternehmen und Organisationen.

NEMO - Innovationen
Die geplanten Innovationen des NEMO Netzwerkes werden sich folgenden Problembereichen widmen:
der Verbesserung des Ausbring- und Auswurfsystems der Düsen zur Erhöhung der Wirksamkeit und Effizienz des Löschmittels,
der Optimierung der Materialzusammensetzung der Düse zur Erschließung weiterer Anwendungsfälle,
der Einführung der Branddetektion über die Düse,
der Optimierung der Löschwirkung des Systems durch Verbesserung von Steuersoftware und Düsenanordnung,
einer flexiblen Anpassung an veränderte Nutzungsbedingungen, z.B. veränderte Brandrisiken,
der Integration von Brandschutzanlagen in die Regaltechnik,
für das Risiko ausgelegte, vormontierte Kompaktsysteme als Alternative zu größeren Löschanlagen,
der Reduzierung des Wartungsaufwandes und damit der Betriebskosten für den Betreiber durch Optimierung des Gesamtsystems.
NEMO - Netzwerkmanagement
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Die Aufgaben des Managements liegen in der Vorbereitung und Betreuung von Aktivitäten des Netzes zum Erreichen der Ziele. Die Aufgabenbereiche umfassen u.a. Innovationsmanagement, Kommunikations- und Konfliktmanagement, Kosten- und Finanzierungsmanagement, Marketing, Qualifizierung und Training. Als Netzwerkmanager wirkt die INVENT NET GmbH, ein seit Jahren auf dem Gebiet der Invention und Innovation tätiges Unternehmen mit Sitz in Berlin und Brandenburg. |
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